Spatenstich für Hubland II

Das Projekt Hubland II startete mit dem Spatenstich in der Rottendorfer Straße. Bis zum Jahr 2024 sollen hier, direkt am Gelände der ehemaligen Landesgartenschau, vier Wohngebäude mit 112 Mietwohnungen und zwei Tiefgaragen entstehen. Die Wohnungen sind zwischen 39 und 111 Quadratmeter groß und werden nach dem Energiestandard KfW 55 errichtet.

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Würzburgs Oberbürgermeister Christian Schuchardt zeigte sich sehr stolz, dass die Stadtbau als kommunale Wohnungsbaugesellschaft „wirklich großartige Projekte realisiert, um der Wohnungsraumknappheit in Würzburg durch Neubauten etwas entgegenzusetzen.“
Stadtbau-Geschäftsführer Hans Sartoris betonte, dass „die Entwicklung des Stadtteils Hubland ein Erfolgsmodell“ sei. Die Stadt Würzburg hatte das ehemalige Gelände der US-Armee selbst gekauft, und entwickelt. „Jetzt kann sie ihre wohnungspolitischen Ziele umsetzen“, so Hans Sartoris weiter. „Wir als Stadtbau garantieren, dass hier für breite Schichten der Bevölkerung bezahlbarer Wohnraum entsteht.“ Rund die Hälfte der Wohnungen werden vom Freistaat über den Wohnungspakt Bayern gefördert und ermöglichen Normalverdienern günstige Mieten. „Wir haben bereits bei Hubland I gute Erfahrungen mit dieser Aufteilung gemacht!“
Die Planungen lagen in den Händen von blauraum Architekten Hamburg. Im Sommer 2020 war der Bebauungsplan rechtskräftig geworden, im November folgte die Baugenehmigung und im April 2021 starten die Bauarbeiten. Die Fertigstellung des ersten Bauabschnitts ist im Herbst/Winter 2023 geplant, der zweite Bauabschnitt soll im ersten Halbjahr 2024 fertig sein.  

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Im Bild (von links) Stadtbaurat Benjamin Schneider, Stadtbau-Geschäftsführer Hans Sartoris, Oberbürgermeister Christian Schuchardt und Matthias Schubert, Stadtbau-Bereichsleiter Zentralbereich Entwickeln und Bauen beim Spatenstich für das Projekt Hubland II.